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Postkarten und Handzettel zum freiwilligen Engagement von Menschen mit Demenz
Freiwilliges Engagement ist für alle da – auch mit Demenz! Menschen mit Demenz haben viel zu geben: Zeit, Erfahrung, Mitgefühl, Engagement. Diese Karten und Handzettel können helfen Menschen zu motivieren ehrenamtlich aktiv zu werden.
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Konzerte für Menschen mit Demenz – Intentionen, Formate und Rahmenbedingungen
In diesem Video dreht sich alles um die Planung und Durchführung demenzsensibler Konzertformate. Elisabeth von Leliwa illustriert als Musikvermittlerin anschaulich, welche Voraussetzungen solche Formate erfüllen sollten, welche Typen es überhaupt gibt und welche positiven Effekte für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und auch die ausführenden Musiker*innen durch solche Angebote ermöglicht werden können.
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Welche Konzertformate eignen sich für Menschen mit Demenz?
Demenzsensible Konzertformate reichen vom Zuhören bis zum Mitmachen. Der Beitrag bietet einen Überblick über mögliche Formate und unterstützt mit Beispielen und Leitfragen bei der Planung passender Auftritte.
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Melodie des Lebens – Chor für Menschen mit Demenz
Der Chor „Melodie des Lebens“ traf sich wöchentlich zu musikalischen Einheiten, die neben dem gemeinsamen Singen mit Instrumentalbegleitung auch Atemübungen, Sitztänze und das Spielen elementarer Instrumente wie Metallophon, Triangel und Maracas umfassten.
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Quartett-Spiele: Musikalisches Arbeiten mit Menschen mit schwerer Demenz in Kleingruppen
Das Projekt „Quartett-Spiele“ richtete sich an Bewohner*innen des Marthahauses mit fortgeschrittener Demenz, die größere Gruppen nicht mehr gut bewältigen können. Für diese Zielgruppe war ein geschützter, individueller Rahmen besonders wichtig – geschaffen durch feste Abläufe, Kleinstgruppen und einen ruhigen Raum.
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Sing along! Nachbarschaftssingen für Menschen mit und ohne Demenz
Das Projekt „Sing along!“ verfolgte das Ziel, eine generationenverbindende Brücke zu schlagen und durch gemeinsames Singen eine inklusive Gemeinschaft zu fördern. Hierzu wurden regelmäßige Singveranstaltungen für Menschen mit und ohne Demenz angeboten, bei denen neben Volksliedern auch bekannte Beatles‑Hits gesungen wurden.
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Broschüre „Demenz und Queer“
Diese Broschüre zum Thema Queer sein und Demenz des Kompetenzzentrums Demenz Schleswig-Holstein stellt kompakt und anschaulich alle Infos dar, die Inklusion und Teilhabe für Menschen auf dem queeren Spektrum und Menschen mit einer Demenz betreffen.
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Wo kann ich etwas zu Demenzkonzerten nachlesen?
Es gibt nicht viele, aber immerhin ein paar Publikationen zu dem Thema: Sammelbände wie bei Kohlhammer, Praxisberichte (z. B. kubia) und zahlreiche Online-Projekte bieten fundiertes Wissen und konkrete Beispiele für die Umsetzung eigener Konzertformate.
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Weiterbildung Musikgeragogik Demenz (RLP)
Eine musikgeragogische Weiterbildung eröffnet Chorleiter*innen und Dirigent*innen neue Wege, mit älteren Menschen zu arbeiten. Von Grundlagenkursen (z. B. Fachhochschule Münster) bis zu demenzspezifischen Angeboten (LZG Rheinland-Pfalz) stärkt sie inklusive musikalische Praxis.
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Beratung und weiterführende Links zu Musik und Demenz
Hier finden Sie weiterführende Informationen, Links und zusätzliche bereitgestellte Materialien – wir aktualisieren den Beitrag, wenn es weitere Inhalte gibt!
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Videoreihe – Warum Musik bei Demenz?
Diese Seite beinhaltet verschiedene informative Videobeiträge rund um die Themen Musik, Demenz und musikbasierte Prävention.
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Versorgungssituation älterer Menschen – Möglichkeiten für Teilhabe und Musik
In diesem Video gibt Prof. Dr. Bernd Reuschenbach als Pflegewissenschaftler Einblicke in die aktuelle Lebens- und Versorgungssituation von älteren Menschen und Menschen mit Demenz, um das Erreichen dieser Zielgruppen und die Rahmenbedingungen zur Teilhabe an Musik besser nachvollziehen zu können.
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Wie lassen sich demenzsensible Projekte gestalten?
Sie möchten sich mit Ihrem Chor, Orchester oder Musikverein für Menschen mit Demenz öffnen – doch wie kann das konkret aussehen? Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von kleinen, niedrigschwelligen Impulsen bis hin zu umfangreichen, langfristig angelegten Projekten.
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LEBEN – Lebensfreude durch Engagement, Begegnung und Musik in der Demenzpflege
Das Projekt „LEBEN“ fokussierte sich auf Menschen mit demenziellen Einschränkungen, die aufgrund ihrer gesundheitlichen Lage auf Unterstützung bei Alltagsaktivitäten angewiesen sind und in einer stationären Pflegeeinrichtung leben. Ziel war es, durch inklusive Gesangsangebote kognitive und körperliche Prozesse zu aktivieren und kulturelle Teilhabe niedrigschwellig zu ermöglichen.
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Wie funktioniert ein Drum Circle mit Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten?
Drum Circles bieten einen niedrigschwelligen, inklusiven Zugang zu musikalischer Teilhabe. Rhythmisches Improvisieren fördert Gemeinschaft, Ausdruck und Wohlbefinden – auch bei Menschen mit Demenz. Der Beitrag stellt Haltung, Methode und praktische Umsetzung anschaulich vor.
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Musiklernen und Demenz?
Musikgeragogik ist eine praxisnahe wissenschaftliche Disziplin an der Schnittstelle von Musikpädagogik, Geragogik und kultureller Bildung. Sie fördert musikalische Lernprozesse im Alter und zielt auf eine biografieorientierte, wertschätzende Begleitung älterer Menschen – mit oder ohne Demenz.
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Chorsingen mit dementen Menschen und ihren Angehörigen
In den wöchentlichen Proben des Projekts „Chorsingen mit Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen“ kam regelmäßig eine große Gruppe von Bewohner*innen eines Pflegeheims, Angehörigen und Gästen zusammen, um gemeinsam zu singen und zwei Auftritte vorzubereiten
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Wie lässt sich Raum und Zeit demenzfreundlich gestalten?
Raum- und Zeitgestaltung sind zentrale Faktoren demenzsensibler Ensemblearbeit. Dieser Text gibt wichtige praxisnahe Impulse, wie Orientierung, Sicherheit und Teilhabe durch geeignete Rahmenbedingungen gefördert werden können.
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Was ist Demenz?
Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über Demenz: Krankheitsbild, Häufigkeit, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Er zeigt Auswirkungen auf Denken, Verhalten und Alltag auf und betont die Bedeutung nicht-medikamentöser Angebote sowie der Unterstützung von Angehörigen.
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7. Weiterbildung, Demenzsensibles Musizieren, Ehrenamtliche und Engagierte, Erwachsenen-Ensembles, Menschen mit Demenz, Senior*innen-Ensembles,
Demenz-Simulator
Pflegende Angehörige, Mitsänger*innen, Ensemblemitglieder und alle, die sich für Menschen mit Demenz engagieren, müssen sich immer wieder auf neue, manchmal recht schwierigen Situationen einstellen. Der Demenz-Simulator macht anhand von 13 alltäglichen Situationen erfahrbar, wie sich die Symptome einer Demenz anfühlen.
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7. Weiterbildung, Artikel & Methoden, Aus- und Weiterbildungen, Demenzsensibles Musizieren, Ehrenamtliche und Engagierte, Menschen mit Demenz, Musikalische Leitung, Senior*innen-Ensembles,
Demenz Partner Schulung
Die Demenz Partner Schulung „Musizieren in Chören und Instrumentalensembles“ vermittelt Demenzwissen und Impulse für eine demenzsensible Ensemblepraxis. Der Beitrag gibt einen Überblick über Inhalte, Ziele und Anwendungsmöglichkeiten in der Amateurmusik.
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3. Proben- & Ensemblearbeit, Artikel & Methoden, Demenzsensibles Musizieren, Menschen mit Demenz, Musizieren und Proben,
Was bedeutet demenzsensible Probenmethodik?
Biografiearbeit bis Warmup – demenzsensible Probenmethodik bietet vielseitige Möglichkeiten, bei der (unter Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz) Musik und Mensch im Fokus stehen.
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Praktische Impulse für demenzsensible Musizierpraxis in Gruppen
Sie suchen praktische Ideen, um Menschen mit Demenz durch Musik zu begleiten? In diesem Artikel finden Sie praktische, wissenschaftlich fundierte Impulse für die demenzsensible Gruppenmusik.
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5. Konzerte & Auftritte, Artikel & Methoden, Demenzsensibles Musizieren, Konzerte und Aufführungen, Menschen mit Demenz, Senior*innen-Ensembles,
Wie gelingt eine demenzsensible Moderation im Konzert?
Grundlagen zu Sprache, Haltung und kommunikativer Gestaltung
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Gemeinsam durch die Jahreszeiten
Im Projekt „Gemeinsam durch die Jahreszeiten“ trafen sich wöchentlich Menschen mit Demenz aus einer Wohngemeinschaft mit Kindern und Familien aus der Umgebung, um das Jahr und seine wechselnden Jahreszeiten mit passenden Liedern und Musik zu feiern. In diesem regelmäßigen und vertrauten Rahmen entstanden Zeit und Raum für Freude, Begegnung und gemeinsames Singen, Bewegen und Improvisieren.
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„Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.“– Wenn durch gemeinsames Musizieren, Singen und Lachen Erinnerungen wieder erwachen!
Im Projekt „Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben“ trafen sich einmal pro Woche 15 Bewohner*innen mit demenziellen oder kognitiven Einschränkungen und zehn Jugendliche der Montessori-Gemeinschaftsschule. Ziel war es, durch gemeinsames Singen soziale Interaktion und Gemeinschaftsgefühl zu fördern und den Jugendlichen einen wertschätzenden, verantwortungsvollen Kontakt mit älteren Menschen mit Demenz zu vermitteln.
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Ein NotenSCHLÜSSEL zur Erinnerung – Musik verbindet uns
Unter dem Motto „Musik für die Nachbarschaft“ brachte das Projekt „Ein Notenschlüssel zur Erinnerung – Musik verbindet uns“ Menschen mit Demenz und Schüler*innen der benachbarten Grundschule zusammen.
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Mit den Babys tanz ich Tango
Das Projekt „Mit den Babys tanz ich Tango“ richtete sich an Familien mit Kleinkindern sowie an lokale Kitagruppen, die regelmäßig eine Einrichtung besuchten, in der Menschen mit Demenz leben. Gemeinsam mit dem neu gegründeten Inklusionsorchester wurde gesungen, getanzt und musiziert.
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Inklusives Singen
Im Projekt „Inklusives Singen“ gestalteten Menschen mit geistigen Behinderungen aus einem inklusiven Chor regelmäßig musikalische Abende für Menschen mit Demenz. Besonders bedeutsam war dabei die ausgeprägte Fähigkeit der Chormitglieder, offen und unbefangen Kontakte aufzubauen sowie ihrem Gegenüber authentisch und empathisch zu begegnen.
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Musik und Miteinander – auf dem Bett zum Konzert
Im Projekt „Musik und Miteinander – auf dem Bett zum Konzert“ veranstalteten Mitglieder von Libericum musicum e. V. Sing- und Musikangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen – sowohl in Einzel- als auch in Gruppensettings. Instrumentalangebote und Improvisationen mit Alltagsgegenständen machten das Musikangebot aktiv erfahrbar.
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Welche Potenziale bietet Tanzen im Sitzen?
Tanzen im Sitzen macht Bewegung zur Musik auch bei nachlassender Kraft oder Mobilität möglich – zum Beispiel für Menschen mit Demenz, im Rollstuhl oder mit leichten körperlichen oder geistigen Einschränkungen.
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Ich und Du an der Zauberharfe
Im Rahmen des Projekts „Ich und Du an der Zauberharfe“ bauten zehn Menschen mit Demenz mit je einem Familienmitglied unter Anleitung einer Instrumentenbauerin Tischharfen. Bei monatlichen Treffen erlernten die Teilnehmenden das Spiel der Tischharfe und musizierten darauf zum Singen bekannter Lieder.
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Kleine Lotte – Musikalische Reise der Erinnerungen
Im Projekt „Kleine Lotte – Musikalische Reise der Erinnerungen“ führte die Kleine Lotte Kulturvermittlung gGmbH in mehreren Senioreneinrichtungen in Wandlitz vier inklusive, barrierearme und familienfreundliche Konzerte für Menschen mit Demenz und ihre Familien durch.
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Hast du Töne!
Das Projekt „Hast du Töne!“ richtete sich an Menschen mit Demenz, die in häuslicher Pflege leben, und setzte sich aus wöchentlichen Musikstunden sowie einem Konzert pro Quartal zusammen. Die inhaltlich verzahnten Veranstaltungen ermöglichten es, dass Teilnehmende aus den Musikstunden im Konzert niedrigschwellig mitwirken konnten und damit auch das Publikum zum Mitsummen oder Mitsingen anregten.
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Musik hält uns jung – lass dich begeistern – mach mit!
Das Projekt „Musik hält uns jung“ ermöglichte im Pflegeheim Annastift regelmäßiges gemeinsames Singen und Musizieren für und mit Menschen mit Demenz sowie Kindern aus einem Kindergarten. In Singstunden und Theaterproben mit Drum Circles und Zauberharfen erarbeiteten die Beteiligten ein Singspiel/Musical mit Liedern und Erinnerungen aus der Kindheit der Senior*innen.
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Zusammen Singen, zusammen im Leben bleiben
Im neu gegründeten Gospelchor „Lebenslied“ durften im Rahmen des Projekts „Zusammen Singen, zusammen im Leben bleiben“ die teilnehmenden Menschen mit Demenz ganz neu oder endlich wieder zu Sänger*innen werden. Dabei wurden bewusst Lieder gewählt und gesungen, die es ermöglichen, Erinnerungen zu wecken und sich im Anschluss auch darüber auszutauschen.
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Ein Lied für Dich
Mit dem Projekt „Ein Lied für dich“ schuf der Nordbayerische Musikbund demenzsensible, musikalische Angebote und etablierte diese nachhaltig in der Amateurmusikszene. Bei zwei Konzertreihen mit insgesamt sieben Konzerten erlebten Menschen mit Demenz kulturelle Teilhabe und erhielten Zugang zu musikalischen Angeboten von Amateurmusikensembles.
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Mit uns länger fit durch Musik!
Das Norddeutsche Zupforchester engagierte sich mit dem Projekt „Mit uns länger fit durch Musik!“ in fünf unterschiedlichen Formaten – vom Gesprächskreis bis zum Sonntagskonzert – für Menschen mit Demenz in Hamburg. Unterschiedliche Ensemblebesetzungen des Zupforchesters besuchten regelmäßig verschiedene Pflegeeinrichtungen, um Konzerte für bettlägerige Bewohner*innen anzubieten oder im musikalischen „Café Freundeskreis“ in den Austausch zu kommen.
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Intergenerationelles Chorprojekt „Rotkehlchen – Pettirosso“
Im generationsübergreifenden Chorprojekt erhielten jüngere und ältere Menschen die Möglichkeit, sich in einem gut vorbereiteten Rahmen durch gemeinsames Singen und Musizieren miteinander zu verbinden. Die Liedauswahl orientierte sich an den Biografien der teilnehmenden Menschen mit Demenz. Sie konnten die Stücke nach ihren Vorlieben auswählen und mit Instrumenten ihrer Wahl begleiten.
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Sprachleitfaden und 10 Verhaltensregeln
Wenn über das Thema Demenz und mit oder über Menschen mit Demenz gesprochen wird, ist es wichtig, eine angemessene Sprache zu verwenden. Sie soll nicht stigmatisieren, sondern das Verständnis, die Inklusion und die Teilhabe der Betroffenen fördern und letztlich zu einer guten Lebensqualität aller Beteiligten beitragen.
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Singen im Innenhof
Die Johanniter Unfallhilfe veranstaltete in Kooperation mit lokalen Musikerinnen und Musikern offene Mitsingformate und Mitmachkonzerte für Menschen mit Demenz, bei denen gemeinsam bekannte Lieder gesungen wurden. Die Mitmachkonzerte des Projekts fanden im Garten des Quartiers statt, um auch bei „Zaungästen“ Interesse zu wecken und diese für die nächsten gemeinsamen Singstunden zu gewinnen.
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Herausfordernde Situationen aus der Praxis
Der Beitrag beschreibt reale Praxissituationen aus der demenzsensiblen Ensemblearbeit und gibt konkrete Hinweise für den Umgang mit unerwarteten Emotionen, Verhalten und Gruppendynamik.
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Was sind intergenerationelle Angebote?
In diesem Text von Saskia Weber werden Grundbegriffe, Gelingensbedingungen, Herausforderungen und Projektideen intergenerationeller Ensemblearbeit erläutert. Sie stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und ergänzt eine umfangreiche Literaturliste.
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Mit Musas musikalisch in die Vergangenheit
Der Leitgedanke des Projekts „Mit Musas musikalisch in die Vergangenheit“ bestand darin, durch Musik positive Erinnerungen aus früheren Lebensphasen zu wecken und die damit verbundenen Gefühle erlebbar zu machen.
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Gemeinsam musizieren – Brücken bauen
Das Projekt „Gemeinsam musizieren – Brücken bauen“ legte seinen Fokus auf den kulturellen Hintergrund der Teilnehmenden, insbesondere auf afghanische Musiktraditionen. Heimatsprachliche Musik verringerte soziale Isolation, bot emotionale Unterstützung und ermöglichte kulturelle Teilhabe – auf diese Weise konnten im übertragenen Sinne „musikalische Brücken“ gebaut werden.
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Saitenspiel für die Seele
Das Projekt „Saitenspiel für die Seele“ in Einrichtungen in der Vulkaneifel ermöglichte den teilnehmenden Menschen und ihren Bezugspersonen das aktive und regelmäßige Musizieren ohne Vorkenntnisse –niedrigschwellig, einfühlsam und gemeinschaftlich. Die Teilnehmenden wurden direkt über Pflegeeinrichtungen angesprochen und für das Projekt motiviert.
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IdeenReich
Das Projekt „IdeenReich“ konzentrierte sich auf Musik als wichtiger Bestandteil der Biografie eines Menschen. Ziel war es, die positiven Erfahrungen und Gefühle, die mit Musik verbunden sind, zu nutzen.
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Ich erinnere mich! (Musikbezogene) Biografiearbeit
Musik prägt unsere Identität und eröffnet Zugänge zu Erinnerungen und Emotionen. Der Beitrag zeigt, wie Methoden der Biografiearbeit für die Praxis in Chor, Ensemble und musikgeragogischer Arbeit genutzt werden können.
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Musik mit Tischharfen hält fit
Das Projekt „Musik mit Tischharfen hält fit“ verfolgte das Ziel, das hauseigene inklusive Ensemble zu stärken und das Musizieren mit Tischharfen bei Konzerten in benachbarten Senior*inneneinrichtungen sichtbar zu machen.
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Ich will mich einlesen!
Für einen informierten Einstieg in das Thema demenzsensible Ensemblearbeit enthält diese Literaturliste 10 Empfehlungen mit praxisnahen Impulsen, Hintergrundwissen und Reflexionsanregungen aus verschiedenen fachlichen Perspektiven.
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Wo kann ich mich informieren?
Der Beitrag bündelt zentrale musikbezogene und demenzfachliche Netzwerke und Informationsstellen, die Orientierung, Beratung und Vernetzung für demenzsensible Ensemblearbeit bieten.
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Videoreihe – Referierende Weiterbildungsschulung
Diese Seite beinhaltet gebündelt alle Videos der wissenschaftlichen Vorträge, die im Rahmen der Schulungen für die Förderprojekte 2024 und 2025 stattgefunden haben.
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Allein oder im Team?
Demenzsensible Chor- und Ensemblearbeit ist Teamarbeit. Der Beitrag gibt praxisnahe Einblicke, wie interdisziplinäre Netzwerke Proben unterstützen, Teilnehmende begleiten und Angebote langfristig absichern können.
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Mit den UHU’s singend durch das Jahr
Was ist denn ein Chor aus UHUs? So nennen sich die drei Chorgruppen des Projektes „Mit den UHUs singend durch das Jahr“, die ins Leben gerufen, um Menschen, die ihr Leben lang gesungen haben und deren Chöre nicht mehr bestehen, weiterhin eine passende Singmöglichkeit zu bieten.
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Workshop „Auf den Versen der Dichtkunst“
Das Projekt „Auf den Versen der Dichtkunst“ brachte durch wöchentliche und monatliche Angebote türkisch-, deutsch- und kurdischsprachige Senior*innen aus der näheren Umgebung zusammen, um musikalisch Barrieren abzubauen und aktiv gegen Isolation und Einsamkeit vorzugehen – Phänomene, die durch Demenz, Alter oder einen Migrationshintergrund begünstigt sein können.
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Musik – Unvergessen
Um die Musik und das Musizieren vor dem Vergessen zu bewahren, entwickelte BeWoJo e. V. ein barrierearmes Volksliederheft mit leicht spielbaren Sätzen für Bläserensembles. Ergänzend fand der Instrumentenbau-Workshop „Weggeworfenes zum Klingen bringen“ als aktiver und kreativer Projektbaustein in sechs ambulanten und stationären Pflege- sowie Tagespflegeeinrichtungen statt.
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Wie spreche ich dich an?
Demenz verändert Wahrnehmung, Orientierung und Selbstbild – die Emotionalität bleibt jedoch erhalten. Der Beitrag zeigt, wie ein verständnisvoller, beziehungsorientierter Umgang Missverständnisse reduziert und Begegnungen respektvoll und stärkend gestaltet werden können.
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Wie wirkt Musik?
Musik gilt als „Königsweg“ im Umgang mit Demenz: Sie wirkt ohne Sprache, aktiviert viele Gehirnareale und spricht den ganzen Menschen an. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Wirkungspotenziale von Musik hinsichtlich Wohlbefinden, Erinnerung, Kommunikation und Verbundenheit.
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Musikpädagogik neu denken
Dieser Beitrag enthält Impulse und Anregungen für musikpädagogische Angebote für Familien und ältere Menschen. Diese Zielgruppen in den Blick zu nehmen und konkrete Angebote zu schaffen ist für Ensembles meist sehr bereichernd.
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Alle Zielgruppen, Artikel & Methoden, Kooperationen, Musizieren und Proben, Team, Vereins- und Ensembleorganisation,
Community Music und Inklusion
Community Music bedeutet Musik in und für eine Gemeinschaft und Inklusion, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört und zwar unabhängig von z.B. Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, Sprache oder Behinderungen. Wie bereichernd es für das Ensemble sein kann, wenn alle mitmachen dürfen, sowie weitere Impulse zum Thema finden Sie in diesem Beitrag.
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Alle Zielgruppen, Artikel & Methoden, CI und Image, Musizieren und Proben, Öffentlichkeitsarbeit, Team, Vereins- und Ensembleorganisation,
Ensembles neu denken
Ein Amateurmusik-Ensemble ist keine starre Angelegenheit. Von der Zielgruppe, über das Format, Probengestaltung, die generelle Ausrichtung bis hin zu Fragen der Inklusion und Partizipation bekommen Sie hier Impulse und neue Anregungen.
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Was braucht die Stimme im Alter?
Warum gemeinsames Singen für ältere Menschen – insbesondere für Menschen mit einer Demenz – so wertvoll ist. Demenzsensible Stimmbildung zwischen Ressourcenstärkung, Teilhabe, Ausdruck und Freude.
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Wie kann Rhythmik die Probenarbeit bereichern?
Rhythmik verbindet Musik, Bewegung und Sprache zu einem ganzheitlichen Erleben. Der Beitrag stellt spielerische Übungen vor, die Rhythmus, Wahrnehmung, Koordination und Gemeinschaft fördern und flexibel für Singen, Musizieren oder Aktivierung in Gruppen einsetzbar sind.
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Joyful, Joyful
Im Projekt „Joyful, Joyful“ bereitete der NewLife Gospelchor monatlich ein kleines Gospelkonzert mit wiederkehrenden Mitmachelementen vor und führte es im Haus Brina auf. Die Auftritte richteten sich an Menschen mit und ohne Demenz, ihre Angehörigen sowie das Pflegefachpersonal. Im Mittelpunkt standen Gemeinschaft, Freude durch Musik und das aktive Einbeziehen der Teilnehmenden.
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Gruppe „Klangvoll“ – Zeit für Musik, Begegnung & Erinnerung
Im Projekt „Gruppe Klangvoll – Zeit für Musik, Begegnung & Erinnerung“ entstand einrichtungsübergreifend eine Senior*innengruppe, die unter musikgeragogischer Anleitung regelmäßig zusammenkam. Durch Rhythmikgeragogik, Bodypercussion sowie das Singen vertrauter und neuer Melodien wurde die Gruppe aktiv.
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Musikcafé – wir laden ein ins Pflegeheim
Das Projekt „Musikcafé – wir laden ein ins Pflegeheim“ umfasste ein vielfältiges Programm, das insbesondere durch regelmäßige Sing- und Musizierstunden mit ehrenamtlichen Musikpat*innen geprägt war, die alle zwei Wochen im Pflegeheim stattfanden. Ergänzt wurde dieses regelmäßige Angebot durch ein abwechslungsreiches Jahresprogramm, das offenes Singen mit Angehörigen oder Nachbar*innen bei Kaffee und Kuchen, ein Konfirmand*innenprojekt sowie…
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Sing ein Lied!… ein Mutmachprojekt!
Das Projekt „Sing ein Lied!… ein Mutmachprojekt!“ integrierte erfolgreich Menschen mit seltenen Demenzformen (Jungbetroffene und Menschen mit einer frontotemporalen Demenz) sowie deren Angehörige in einen bestehenden inklusiven Chor. Ziel war es, kulturelle Teilhabe in einem geschützten Rahmen zu ermöglichen und gemeinsame musikalische Erlebnisse zu schaffen, bei denen persönliche Stärken und Erinnerungen im Mittelpunkt standen.
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Veedelstrommler
Das Projekt „Veedelstrommler“ bestand aus einer inklusiven Gruppe der Stationären- und Tagespflege, die sich alle zwei Wochen zum gemeinsamen Musizieren traf. Für etwa eine Stunde wurde mit der „Drum-Circles“-Methode gearbeitet und gemeinsam getrommelt.
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Friedas Gartencafé musiziert – Friedas Musikstunde
„Friedas Gartencafé“ bot als offener Treff für pflegende Angehörige jeden Sonntag an vier Standorten der Region die Möglichkeit, gemeinsam zu singen und musikalische Sinneserfahrungen zu machen.
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Landmusik unvergeten
Im Mittelpunkt des Projekts standen norddeutsche Lieder, die in einem inklusiven Ensemble von jüngeren und älteren Menschen gemeinsam gesungen wurden – darunter auch plattdeutsche Stücke.
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Gesungene Erinnerungen – ein generationenübergreifendes Projekt
Im Projekt „Gesungene Erinnerungen“ sang eine Gruppe von 4–10 Kindern aus dem Kinderchor „Vokalhelden“ regelmäßig gemeinsam mit 10–15 Besucher*innen einer Tagespflege und führte Mobilitäts- und Aktivierungsübungen durch. Dabei wurden Erinnerungen geweckt, und über die Musik entstand ein lebendiger generationenübergreifender Austausch.
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Unvergesslich – Singen macht Freude
Nach der Gründung des Projektchors „Unvergesslich – Singen macht Freude“ sprach sich schnell herum, dass dieser eine wertvolle Möglichkeit für Menschen mit und ohne Demenz bietet, weiterhin gemeinsam zu singen – auch dann, wenn dies in bisherigen Chören nicht mehr möglich war.
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„Ich singe, also bin ich“ – Resonanz der Vielfalt: ein inklusiv-intrageneratives partizipatives Singangebot
Im Rahmen des Projekts „Ich singe, also bin ich“ übernahmen ehrenamtliche Singpat*innen das Holen und Bringen von pflege- und unterstützungsbedürftigen Senior*innen der Region ab und begleiteten sie während regelmäßiger Singtreffen. Die teilnehmenden Senior*innen ohne und mit altersassoziierten Erkrankungen, insbesondere mit Formen von Demenz, wurden dazu motiviert, aktiv die Stücke und Themen des Offenen Singens mitzugestalten.
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Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO)
Der BMCO ist der übergreifende Dachverband von 21 bundesweit tätigen weltlichen und kirchlichen Chor- und Orchesterverbänden mit insgesamt 100.000 Ensembles. Er vertritt die Interessen der Amateurmusik gegenüber Politik und Öffentlichkeit.
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Publikation: Positive Aspekte des Musizierens
In einem Ensemble zusammen zu musizieren hat viele positive Effekte auf die Gesundheit, Bildung und Gemeinschaft . Sie erfahren in diesen wissenschaftlichen Publikationen mehr über die positiven Aspekte des Musizierens und zu deren gesellschaftliche Relevanz. Sie können diese positiven Aspekte gerne weiter teilen.
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Erwachsenen-Ensembles, Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Jugendensembles, Konzerte und Aufführungen, Musizieren und Proben, Senior*innen-Ensembles, Video & Audio,
Online-Angebote für Konzerte erleben
Damit Kinder und Jugendliche, genauso wie Erwachsene und Senor*innen auch „online“ in den Genuss von Konzerten kommen, finden Sie hier gebündelt (Kinder-)Konzertvideos und Videoreihen von Jazz, über spielerische Vermittlungsangebote und Inszenierungen bis hin zur Oper.
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Alle Zielgruppen, Apps & Webseiten, Aus- und Weiterbildungen, Gesundheit und Wohlbefinden, Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Jugendensembles, Musikalische Ausbildung, Musizieren und Proben, Noten, Spiel und Spaß, Video & Audio,
Online-Angebote für das Musizieren und Mitmachen
Das Internet hält eine Vielzahl von Möglichkeiten und Online-Angeboten wie Apps, Videos oder Audios zum Mitspielen und Mitsingen bereit. Sie finden hier eine Sammlung für Groß und Klein von digitalen Einsingübungen, über Probenersatz (z.B. Playbacks) bis zur Weiterbildung über Erklärvideos.
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Was leistet die Amateurmusik für die Gesellschaft?
Musik ist Balsam für die Seele – diesen Ausspruch haben wohl alle, die Musik hören oder selbst machen, schon einmal gehört oder selbst verwendet. Verschiedene Studien beschäftigen sich schon länger mit diesem Thema. Einige Ergebnisse finden SIe in diesem Beitrag.




































