Wie funktioniert ein Drum Circle mit Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten?

Drum Circles bieten einen niedrigschwelligen, inklusiven Zugang zu musikalischer Teilhabe. Rhythmisches Improvisieren fördert Gemeinschaft, Ausdruck und Wohlbefinden – auch bei Menschen mit Demenz. Der Beitrag stellt Haltung, Methode und praktische Umsetzung anschaulich vor.

Eine Gruppe vpon Senior*innen trommelt gemeinsam. Sie haben sichtlich Freude.
Foto: Henning Rohm

Der folgende Text stellt das Konzept des Drum Circles als musikgeragogischen Ansatz vor und beleuchtet dessen Potenziale für die Arbeit mit älteren Menschen, einschließlich Menschen mit Demenz. Anhand theoretischer Einordnungen und praxisnaher Beschreibungen wird deutlich, wie rhythmisches, improvisatorisches Musizieren Gemeinschaft, Ausdruck und Teilhabe fördern kann.

Dieser Artikel wurde freundlicherweise vom Waxmann-Verlag zur Verfügung gestellt und ist ursprünglich in folgendem Sammelband erschienen:

Wickel, H. H. & Hartogh, T. (Hrsg.) (2020). Musikgeragogik in der Praxis: Alteneinrichtungen und Pflegeheime. Musikgeragogik, Band 7
Münster: Waxmann
ISBN 978-3-8309-4208-5